Eine bewegte Geschichte – Von Kolonien zur Republik
Die Geschichte der Philippinen ist von über 333 Jahren spanischer Herrschaft geprägt, die 1565 mit Miguel López de Legazpi begann. Diese Ära brachte den Katholizismus und europäische Traditionen ins Land, war aber auch von der Ausbeutung der Einheimischen geprägt. Nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 übernahmen die USA die Kontrolle und führten neue Bildungssysteme und die englische Sprache ein. Erst am 4. Juli 1946 erlangten die Philippinen ihre endgültige Unabhängigkeit. Spätere Jahrzehnte waren durch politische Umbrüche markiert, wie das Kriegsrecht unter Ferdinand Marcos ab 1972 und die friedliche EDSA-Revolution 1986, die das Land zurück zur Demokratie führte.
